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Hohe und niedere Literatur

Cover von Hohe und niedere Literatur

Tendenzen zur Ausgrenzung, Vereinnahmung und Mischung im deutschsprachigen Raum, Literaturwissenschaft, Bd. 46

Annie Bourguignon/Konrad Harrer/Franz Hintereder-Emde

Frank und Timme GmbH

79.80

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Titel wird für Sie produziert, Festbezug, bitte vormerken

Zusatztext

Im Zeichen kultureller Vielfalt und demokratischer Toleranz scheint sich die Grenze zwischen hoher und niederer Literatur heute aufzulösen. Verschwindet sie völlig? Auf jeden Fall ist sie durchlässiger als früher, so dass es häufig zu einer gegenseitigen Befruchtung - aber zuweilen auch zu neuer Distanznahme - kommt. Doch war eine Grenzüberschreitung zwischen "highbrow" und "lowbrow" auch schon in früheren Zeiten zu beobachten, wie in diesem Band deutlich wird. Es sind damit drei Aspekte, die in den verschiedenen Beiträgen untersucht werden: der theoretische (Reflexion über Möglichkeiten und Kriterien literarischer Wertung), der diachrone (Beziehung hoch-nieder im Verlauf der Geschichte) und der synchrone (Untersuchung neuerer Entwicklungen).

Autorenportrait

Annie Bourguignon, emeritierte Professorin der Université de Lorraine und ehemalige Leiterin des Instituts für Skandinavistik an der Universität Nancy 2 in Frankreich. Konrad Harrer, Dr. phil., seit 2006 Dozent am Germanistischen Institut der Université de Lorraine (Nancy). Franz Hintereder-Emde, Prof. Dr. phil., seit 1988 Dozent für Deutsche Sprache und Germanistik, seit 2006 Professor an der Fakultät für Humanwissenschaften der Universität Yamaguchi, Japan.

Weitere Details

Erschienen: 15.01.2015

Umfang: 472 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 2.6 x 21 x 14.8 cm

ISBN/EAN: 9783732900596

Umbreit-Nr.: 7649309

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