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Andrea(s) Gallasini 1681-1766

Cover von Andrea(s) Gallasini 1681-1766

Vom Stuckateur zum fürstlichen Baumeister in Fulda, Begleitband zur Ausstellung im Vonderau Museum Fulda, 13. Mai bis 19. August 2018

Rößner, Volker/Wagner, Sabine

Michael Imhof Verlag GmbH & Co.KG

24.95

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Besorgungstitel, Festbezug

Zusatztext

1720 wurde der gelernte Stuckateur Andreas Gallasini (1681-1766) als Bauinspektor nach Fulda berufen. Ab 1728 gestaltete der gebürtige Schweizer als Hofbaumeister das Der 1681 in Lugano geborene Andreas Gallasini arbeitete bereits ab 1705 nördlich der Alpen, zunächst als Stuckateur und stieg bereits 1715 zum fürstlich-waldeckschen Bauinspektor auf. 1720 trat er in Fulda im Amt des Bauinspektors in Erscheinung und avancierte dort 1728 für gut 30 Jahre zum fürstlichen Baumeister. in den folgenden Jahren baute er nicht nur zahlreiche Sakralbauten im Fuldaer Umland, sondern realisierte im Zusammenwirken mit seinem Auftraggeber Fürstabt von Dalberg einige städtische, repräsentative Großbauten, die bis heute das repräsentative Gesicht der Residenzstadt Fulda prägen. Nicht zuletzt errichtete er auch auf dem Land zahlreiche Kirchen, Schlösser und Prachtbauten, die gleichfalls ortsprägend sind. Etwa 45 Bauten gehen auf Gallasini zurück. Um 1759 zog Gallasini nach Wetzlar, um von dort noch einmal, bereits hochbetagt, im Auftrag des Fürsten Hohenlohe Bartenstein als Baudirektor den Ausbau der Residenzanlage voranzutreiben. Er starb dort 1766 im Alter von 85 Jahren. Das Buch liefert nicht nur einführende Beiträge, sondern auch ein Werkverzeichnis der von Gallasini errichteten Bauten.

Weitere Details

Erschienen: 14.05.2018

Umfang: 320 S., 30 s/w Illustr., 247 farbige Illustr., 277

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 2.5 x 26 x 21 cm

ISBN/EAN: 9783731907176

Umbreit-Nr.: 5151059

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