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Kinder, Krieg und Karriere

Cover von Kinder, Krieg und Karriere

Selbstbildnisse aus der Mitte des 20. Jahrhunderts

Rogger, Franziska

Stämpfli Verlag

39.00

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Besorgungstitel, Festbezug

Zusatztext

Die Diskriminierung der Frauen war nicht das Schlimmste, verletzend waren soziale Ungerechtigkeiten, und entsetzlich war der Krieg. In diesem Buch finden sich Selbstbildnisse von Berner Akademikerinnen, die in den 1930er- und 1940er-Jahren studiert und den Zweiten Weltkrieg erlebt haben. Die berufliche Stellung wurde den porträtierten Frauen trotz bester Ausbildung verweigert, aber als Behelfskräfte im Krieg trugen sie eine enorme Verantwortung. Die Frauen erhielten keinen Lohn, aber einen Marschbefehl. Die für dieses Buch interviewten Frauen bekamen als Berufstätige keinen Lohn, wenn der Ehemann genug verdiente durften nicht an höheren Schulen unterrichten gehörten zu den ersten Politikerinnen, die nach 1971 in einem Rat sassen mussten unter der Kanzel predigen bekamen 1939 einen Marschbefehl übernahmen im Krieg als kaum Ausgebildete Chefposten gehörten zu den Kämpferinnen für das Frauenstimmrecht kämpften als ehemals selbst benachteiligte Juristinnen um weibliche Rechte machten kleine Karrieren in Universität und Industrie

Weitere Details

Erschienen: 17.06.2016

Umfang: 208 S.

Sprache: Deutsch

Einband: GEB

Format: 2 x 23.5 x 16.5 cm

ISBN/EAN: 9783727214301

Umbreit-Nr.: 9453319

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