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Johannes-Lazarus

Cover von Johannes-Lazarus

Die Geistselbstberührung des Ich

Haid, Christiane/Klünker, Wolf-Ulrich/Oltmann, Mechtild

Verlag am Goetheanum

15.00

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Beim Verlag bestellbar. Führen wir nicht bzw. nicht mehr

Zusatztext

Die letzte Ansprache Rudolf Steiners bildet das Johannes- Lazarus-Vermächtnis der Anthroposophie. Rudolf Steiner wendet sich hier an eine Zukunft - und nimmt implizit eine Neuausrichtung der Anthroposophie vor. Er gründet sie auf ein neues Empfinden und Erleben: Das Gefühl nach dem Durchgang durch Schmerz und Tod. Hier kann deutlich werden, wie Anthroposophie im Menschen untergründig wirkt auch jenseits ihrer Inhalte. Die letzte Ansprache mit ihrer Anknüpfung an Johannes-Lazarus weist auf die innere Beziehung von existentieller Lebensschicht und geistiger Ausrichtung. Gelingt diese Verbindung, dann kann das Ich erwachen. Das neue Ich kann durch den Tod hindurchgehen. Eine Auferstehung im Irdischen, nicht nur im Geistigen, wird möglich. Wenn der individuelle Geist wahrheitsfähig und auferstehungsfähig wird, dann entsteht ein neues Geistverhältnis des Menschen. Irrtumsfähigkeit und Wahrheit, Sterblichkeit und Ewigkeit widersprechen sich nicht mehr. An der Schwelle des persönlichen Scheiterns und der Aussichtslosigkeit, von Krankheit und Isolation ist die Frage nach der befreienden und erweckenden Christus-Kraft heute unmittelbar zu erleben. Können geistige Kraft und Lebenskraft zusammenkommen? - Die in diesem Band versammelten Beiträge beleuchten die Frage der Geistselbst-Berührung des Ich in unterschiedlichen Schichten und Perspektiven.

Weitere Details

Erschienen: 23.06.2016

Umfang: 120 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 0.8 x 17.8 x 11.9 cm

ISBN/EAN: 9783723515549

Umbreit-Nr.: 8206440

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