Südtiroler Zeitgeschichte in 19 Romanen
Von Albert v. Trentini bis Sabine Gruber, Edition Brenner-Forum 20
Sigurd Paul Scheichl/John Butcher
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Zusatztext
Wie spiegelt sich die Geschichte Südtirols seit dem Ersten Weltkrieg in der Literatur? Seit der Teilung Tirols durch den Friedensschluss von St. Germain rücken die gesellschaftlichen Verhältnisse in Südtirol in den Mittelpunkt, vor allem in den der Südtiroler Romane - insbesondere die Spannungen zwischen den Italienern und den Deutschen, verschärft durch den faschistischen Versuch der Entnationalisierung der einheimischen Bevölkerung mit dem Tiefpunkt des Optionsabkommens. Ein ladinischer, drei italienischsprachige und fünfzehn deutschsprachige Romane werden unter dem Gesichtspunkt untersucht, was sie über die jüngste Südtiroler Geschichte aussagen und wie weit sie Quellen zum Selbstverständnis der Menschen im Land sind. Behandelt werden unter anderem Werke von Albert v. Trentini, Luis Trenker, Franz Tumler, Joseph Georg Oberkofler, Claus Gatterer, Joseph Zoderer, Frida Piazza, Sepp Mall, Francesca Melandri und Sabine Gruber.
Autorenportrait
Sigurd Paul Scheichl, em. Univ. Prof. für Österreichische Literaturgeschichte am Institut für Germanistik der Universitat Innsbruck John Butcher, Freischaffender Literatur- und Kulturwissenschaftler
Weitere Details
Erschienen: 26.03.2026
Umfang: 310 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 2.2 x 23.4 x 15.6 cm
ISBN/EAN: 9783706564274
Umbreit-Nr.: 576611
