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Brennen für den Glauben

Cover von Brennen für den Glauben

Wien nach Luther, Katalog zur 413. Sonderausstellung des Wien Museums 16. Februar bis 14. Mai 2017

Rudolf Leeb/Walter Öhlinger/Karl Vocelka

Residenz Verlag

29.90

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Besorgungstitel, Festbezug

Zusatztext

Mit der Veröffentlichung seiner 95 Thesen gegen den Ablasshandel gab Martin Luther 1517 die Initialzündung für die Reformation. Zum Reformationsjubiläum erinnert das Buch daran, dass Wien einst eine mehrheitlich protestantische Stadt war. Im 16.Jahrhundert stand Wien unter religiöser und politischer Spannung: Die Stadt war zwar Residenz katholischer Kaiser und Landesherren, aber gleichzeitig auch Zentrum des protestantisch dominierten niederösterreichischen Adels. Obwohl die Bevölkerung in ihrer Mehrheit protestantisch wurde, bekämpften die regierenden Habsburger den evangelischen Kultus rigoros. Gleichzeitig entstanden in den Schlössern vor den Toren Wiens blühende protestantische Gemeinden. Die Umwälzungen, die mit der Reformation einhergingen, betrafen alle gesellschaftlichen Bereiche, Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik.

Autorenportrait

Rudolf Leeb, Kirchenhistoriker und Kunsthistoriker, Univ. Prof. am Institut für Kirchengeschichte, Christliche Archäologie und Kirchliche Kunst der Evangelisch-theologischen Fakultät der Universität Wien, Arbeiten insbesondere zur Geschichte des Protestantismus in Österreich, bildender Kunst und Kirchenbau im Protestantismus.

Weitere Details

Erschienen: 14.02.2017

Umfang: 411 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 3 x 26 x 20 cm

ISBN/EAN: 9783701734153

Umbreit-Nr.: 544679

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