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Die Todesstrafe in Japan. Ein Mittel zur Aufrechterhaltung der Macht

Cover von Die Todesstrafe in Japan. Ein Mittel zur Aufrechterhaltung der Macht

In Anlehnung an Hannah Arendts Studie über Macht und Gewalt

Tvrzicka, Andrea

GRIN Verlag

15.95

(inklusive MwSt.)

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Zusatztext

Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Soziologie - Allgemeines und Grundlagen, Note: Sehr gut, Johannes Kepler Universität Linz (Institut für Soziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit thematisiert das Verhältnis zwischen Macht und Gewalt in Staaten mit Todesstrafe. Sie behandelt die Frage, inwiefern Todesstrafe als Gewaltmittel die Aufrechterhaltung der Macht in Japan beeinflusst, während der Fokus auf der Studie von Hannah Arendt liegt. Das Ziel der Arbeit ist die Studie von Hannah Arendt vorzustellen und am Beispiel von Todesstrafe in Japan näherzubringen, um schlussendlich die Forschungsfrage zu beantworten. Im ersten Kapitel wird die Abgrenzung von Macht und Gewalt analysiert, wobei auf den Begriff Gewalt näher eingegangen wird. Weiter folgt die Beeinflussung des öffentlichen Raums durch die totalitäre Herrschaft. Zudem wird der Zweck der Todesstrafe im Allgemeinen erläutert. Der letzte Abschnitt handelt von der Todesstrafe in Japan und von ihrem aktuellen Stand. Einerseits sind Macht und Gewalt laut Hannah Arendt zwei Gegensätze und wo das eine herrscht kann das andere nicht herrschen, andererseits ist bis heute die Todesstrafe als Mittel zur Gewaltausübung in einigen Staaten erhalten geblieben.

Weitere Details

Erschienen: 12.04.2019

Umfang: 16 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 0.2 x 21 x 14.8 cm

ISBN/EAN: 9783668933088

Umbreit-Nr.: 7662854

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