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Murray Rothbards Delegitimierung des Staates

Cover von Murray Rothbards Delegitimierung des Staates

Rieckmann, Nils

GRIN Verlag

15.95

(inklusive MwSt.)

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Zusatztext

Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,7, Georg-August-Universität Göttingen (Politikwissenschaft), Veranstaltung: Politische Theorie - Vertiefung, Sprache: Deutsch, Abstract: Murray Rothbard besitzt ein absolutes Rechtsverständnis von Eigentum, genauso wie John Locke. Doch während John Locke den Sinn für die Errichtung einer Regierung in dem dadurch ermöglichtem Schutz von Eigentum sieht, scheint Rothbard jede Form von Herrschaft abzulehnen. Dass sich Personen oder Organisationen nicht über den freien Markt finanzieren, ist für Rothbard ein unmoralischer Vorgang, es handele sich um einen Verstoß gegen das Naturrecht. Es gebe nur zwei Formen menschlicher Kooperation, eine die auf Raub von Eigentum durch Gewalt beruhe und die des friedlichen Tausches. Just as the two basic [.] interrelations between men are peaceful cooperation or coercive exploitation, production or predation (Rothbard 2009a: 53-55). Die Institution des friedlichen Tausches, welche mit dem Naturrecht in Einklang stehe, sei der freie Markt und die Institution des Raubes sei der Staat. In dieser Arbeit rekonstruiere ich Rothbards Delegitimationstheorie des Staates.

Weitere Details

Erschienen: 07.10.2018

Umfang: 20 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 0.2 x 21 x 14.8 cm

ISBN/EAN: 9783668815452

Umbreit-Nr.: 5920564

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