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Kleine Formate in der Malerei. Die 'Pinselabdrücke Nr. 50, wiederholt in regelmäßigen Abständen von 30 cm' von Niele Toroni

Cover von Kleine Formate in der Malerei. Die 'Pinselabdrücke Nr. 50, wiederholt in regelmäßigen Abständen von 30 cm' von Niele Toroni

Kalibani, Mèhèza

GRIN Verlag

17.95

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Zusatztext

Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Kunst - Allgemeines, Kunsttheorie, Note: 1.3, Universität Siegen (Internationale Kulturhistorische Studien), Veranstaltung: Zur Historizität und Aktualität Kleiner Formen, Sprache: Deutsch, Abstract: Kleine Formen, Mikroformate, kleine Formate. Solchen Begriffen begegnet man meistens in wissenschaftlichen Texten über Literatur. Doch in der Kunst gibt es, oder soll es, auch kleine Formen geben. Diese Arbeit untersucht, wie kleine Formate in der Malerei vorkommen und woran sie in einem Kunstwerk zu erkennen sind. Geeignet für die Untersuchung ist Niele Toroni, ein Maler der Abstrakten Kunst, ein großer Künstler. Das KleinSein, wovon in dieser Arbeit die Rede ist, beruht nicht auf der Wichtigkeit, sondern bezieht sich auf die innere Form bzw. die innere Struktur von Niele Toronis Arbeiten. Die Arbeit möchte damit zeigen, dass Niele Toronis Werke, die Pinselabdrücke Nr. 50, wiederholt in regelmäßigen Abständen von 30 cm, als Kleine Formate betrachtet werden können. Durch die ausführliche Untersuchung von Niele Toronis Werk wird einen Einblick darüber verschafft, wie das Kleine und die kleinen Formate in der Malerei auftreten und ab wann ein Kunstwerk als kleines Format betrachtet werden kann.

Weitere Details

Erschienen: 28.06.2018

Umfang: 32 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 0.3 x 21 x 14.8 cm

ISBN/EAN: 9783668740457

Umbreit-Nr.: 5516203

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