Zum Hauptinhalt springen
Umbreit Logo

Der Zeichenbegriff von Charles S. Peirce

Cover von Der Zeichenbegriff von Charles S. Peirce

GRIN Verlag

9.99

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Titel wird für Sie produziert, Festbezug, bitte vormerken

Zusatztext

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Semiotik, Pragmatik, Semantik, Note: 2,7, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Institut für Sprach- und Kommunikationswissenschaft RWTH Aachen), Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Die allgemeine Wissenschaft von Zeichen heißt Semiotik, dieser Begriff entstammt der Antike. Im 19. Jahrhundert entwickelte sich die moderne Semiotik, begründet, vor allem, durch den amerikanischen Philosophen, Logiker und Naturwissenschaftler Charles Sanders Peirce (1839 -1914). Peirce wendete die Zeichenlehre auf die Erkenntnistheorie an, was ihn zu einer neuen Theorie der Erkenntnis mit folgender Behauptung geführt hat, und zwar, dass das Denken sich nur in Zeichen vollziehen kann und dass alle unsere Gedanken Zeichen sind. Was nach Peirce ein Zeichen zum Zeichen macht, wie seine Struktur aufgebaut ist und was die Zeichen für die Kommunikation genau bedeuten - diese Fragen bilden den Mittelpunkt der folgenden Ausarbeitung. Der erste Schritt besteht deshalb darin, zunächst den Peirceschen Zeichenbegriff allgemein zu erläutern und dabei auf die Relationen des Zeichens einzugehen. Nachfolgend wird die Trichotomie an den Zeichenpolen erklärt. Im nächsten Kapitel werden die drei Begriffe Ikon, Index und Symbol anhand eigener Beispiele dargestellt und erläutert. Im Anschluss daran folgt ein Vergleich beider Auffassungen des Begriffs Zeichen bei Peirce und Wittgenstein. Abschließend werden die ermittelten Ergebnisse kurz zusammengefasst.

Weitere Details

Erschienen: 07.06.2018

Umfang: 16 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 0.2 x 21 x 14.8 cm

ISBN/EAN: 9783668724587

Umbreit-Nr.: 5268904

Der Umbreit-Newsletter

Jetzt anmelden und immer über Angebote, Neuigkeiten und Aktionen informiert bleiben.