Kant über das Schöne in seiner 'Kritik der Urteilskraft'
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Zusatztext
Essay aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht,.), Note: 1,0, Merz Akademie - Hochschule für Gestaltung Stuttgart, Veranstaltung: Künstlerische Forschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Zielsetzung der dritten Kritik soll die Klärung sein, ob die Urteilskraft ein apriorisches Prinzip mit sich führt und ob sie Lust und Unlust ein Gesetz vorschreibt. Die Fragestellung wird besser verständlich, wenn die beiden erwähnten Erkenntnisvermögen Verstand und Vernunft näher betrachtet werden. Vernunft ist a priori gesetzgebend, als sie uns unabhängig von aller Erfahrung den kategorischen Imperativ vorschreibt - wer sich nicht an diesen hält, der ist nach Kant nicht vollkommen vernünftig. Verstand ist gesetzgebend, da er die Verstandesbegriffe und -kategorien enthält, welche Bedingungen der Möglichkeit der Erfahrung sind.
Autorenportrait
Rüdiger "Rudi" Specht wurde am 14.08.1975 in Bottrop, Nordrhein-Westfalen, als Sohn eines Chemiefacharbeiters und einer Hausfrau geboren. Nach dem Abitur absolvierte er zuerst eine Ausbildung zum Industriekaufmann und arbeitete mehrere Jahre in diesem Beruf, bevor er sich zu einem Filmstudium an der Merz Akademie in Stuttgart entschied. Seit Erlangung des akademischen Grads des Master of Arts ist er in den vielfältigsten Positionen für Film und Fernsehen tätig.
Weitere Details
Erschienen: 13.02.2018
Umfang: 20 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 0.2 x 21 x 14.8 cm
ISBN/EAN: 9783668630376
Umbreit-Nr.: 3784011
