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Kriegerische Erzählung im Buch Josua. Die Einnahme des Gelobten Landes im Namen Gottes

Cover von Kriegerische Erzählung im Buch Josua. Die Einnahme des Gelobten Landes im Namen Gottes

Bekmann, Maximilian

GRIN Verlag

15.95

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Titel wird für Sie produziert, Festbezug, bitte vormerken

Zusatztext

Essay aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 2,0, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Geschichte Israels ist reich an Konflikten und Auseinandersetzungen mit den Völkern seiner Umgebung. Auch die Bibel berichtet davon mehrmals in den Geschichtsbüchern des Alten Testamentes. Sie tut es in einer Weise, die für den heutigen Leser eine Herausforderung sein kann und Fragen aufwirft: War der Gott des Alten Testamentes ein Kriegsgott? Hat er Partei ergriffen für einen bestimmten Volksstamm und damit verbunden, ist er dann noch gleichzusetzen mit dem Gott des Friedens, der Philosophen und der Weisheit - dem Logos - wie wir ihn aus dem Neuen Testament kennen? Manche Schriftstellen innerhalb der Geschichtsbücher mögen für uns heute schwer verständlich sein und auch Unbehagen hervor-rufen. Das Buch Josua ist eine solche Schrift. Im Folgenden soll es darum gehen, den problematischen Gehalt des Josuabuches ein wenig zu analysieren, in den thematischen Kontext des alttestamentlichen Kanons einzuordnen und diesbezüglich die Einzigartigkeit dieser Form der Erzählung und ihre Unübertragbarkeit auf eine allgemeine Israeltheologie herauszustellen. Dabei werden zur Veranschaulichung drei Theorien der Landnahme gegenübergestellt.

Autorenportrait

Maximilian Bekmann Student der katholischen Theologie mit Schwerpunkt Dogmatik und Apologetik in Salzburg

Weitere Details

Erschienen: 01.12.2017

Umfang: 16 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 0.2 x 21 x 14.8 cm

ISBN/EAN: 9783668584846

Umbreit-Nr.: 3234296

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