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Kleists 'Marquise von O' zwischen Fremd- und Selbstbestimmung

Cover von Kleists 'Marquise von O' zwischen Fremd- und Selbstbestimmung

Maier, Raphaela

GRIN Verlag

15.95

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Titel wird für Sie produziert, Festbezug, bitte vormerken

Zusatztext

Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Titelfigur aus Kleists Novelle "Die Marquise von O." befindet sich nach dem Tod ihres ersten Mannes als Witwe zunächst wieder in der Obhut des Vaters und damit in einem Zustand der Fremdbestimmung. Sobald ihre vorerst unerklärliche Schwangerschaft jedoch als tatsächlich bewiesen gilt, wird mit dem Auszug auf ihren Landsitz ein fortschreitender Selbstbestimmungsprozess in Gang gesetzt. In dieser Arbeit soll näher auf diese Thesen eingegangen und zudem untersucht werden, ob eben diese Tendenz der aufkommenden Selbstbestimmung mit der erneuten Rückkehr in das elterliche Haus und der zweiten Ehe später wieder revidiert wird und die Marquise wieder in ihre alten Verhaltens- und Abhängigkeitsmuster zurückfällt.

Weitere Details

Erschienen: 17.11.2017

Umfang: 20 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 0.2 x 21 x 14.8 cm

ISBN/EAN: 9783668559080

Umbreit-Nr.: 3173361

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