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Christopher Nolans 'Inception'. Von Freud über Descartes zu Nozick

Cover von Christopher Nolans 'Inception'. Von Freud über Descartes zu Nozick

Schwarz, Chris

GRIN Verlag

17.95

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Titel wird für Sie produziert, Festbezug, bitte vormerken

Zusatztext

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,7, Merz Akademie - Hochschule für Gestaltung Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Christopher Nolans Meisterwerk "Inception" zeigt uns eindrucksvoll das Spektrum des menschlichen Wissens, seine Möglichkeiten und deren Grenzen. Können wir jemals wissen, ob die Welt, so wie wir sie wahrnehmen, echt oder nur eine Imagination ist? Nolan beweist uns, dass unsere Vorstellung über die Realität, erst durch unser Gehirn und deren Eindrücke entsteht, somit bestünde die Möglichkeit, dass jemand diese Vorstellung beeinflusst, um uns nach seinem Willen zu steuern. Wie kann man sich der Wahrheit bewusst werden? Inception beschäftigt sich mit genau diesem Problem auf eine sehr eindrucksvolle Weise. Hier greift der philosophische Ansatz von Rene Descartes, der sich u.a. mit dieser Fragestellung schon im Jahre 1641 auseinander setzte. Diese Bachelorarbeit wird sich mit den Bezügen von Descartes' "Meditationes de prima philosophia" in "Inception" beschäftigen und deren Parallelen ausarbeiten. Der innere Konflikt und die Wirklichkeitswahrnehmung des Protagonisten sind hierzu von enormer Bedeutung. Des Weiteren werde ich die Einflüsse von Siegmund Freuds Psychoanalyse und des Gedankenexperimentes "Die Erlebnismaschine" von Nozick in Beziehung zu "Inception" näher beleuchten.

Weitere Details

Erschienen: 12.09.2017

Umfang: 36 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 0.4 x 21 x 14.8 cm

ISBN/EAN: 9783668522107

Umbreit-Nr.: 2869920

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