Der Begriff des Unverzeihlichen bei Vladimir Jankélévitch
eBook - Die Verbrechen der Nationalsozialisten
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Zusatztext
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 3,0, Freie Universität Berlin, Veranstaltung: Philosophie der Vergebung im Modul Vorbereitung zur Bachelorarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit möchte ich mich mit den Begriffen Vergeben, Vergessen, Verzeihen und Entschuldigen beschäftigen. Zunächst möchte ich dabei das Verzeihen vom Entschuldigen und Vergessen abgrenzen. Weiterhin soll der Fokus auf den Dingen liegen, die unverzeihlich oder nicht zu vergeben sind.Ich möchte meine Arbeit vor allem auf das Werk von Vladimir Jankélévitch stützen, in der Annahme dass sein Begriff des Verzeihens eher den Begriff des Vergebens beschreibt. Hierfür beschäftige ich mich vor allem mit seinen Essays aus dem Band Das Verzeihen, herausgegeben von Ralf Konsersmann, und teilweise mit seinem Werk Le Pardon.Die Arbeit soll sich um die Frage drehen, ob es unverzeihliche Taten gibt und was es bedeutet, Taten als solche zu deklarieren. Ich möchte zum einen Jankélévitchs Ansicht darstellen, die besagt dass es Unverzeihliches gibt und dem gegenüber Meinungen anderer Philosophen stellen, welche diese Meinung nicht teilen. Bei den Taten, welche auf ihre Verzeihlichkeit geprüft werden sollen, geht es um die Gräueltaten der Nationalsozialisten. Im weiteren Text wird der Begriff Verzeihen einheitlich genutzt für einen größeren moralischen Akt.
Weitere Details
Erschienen: 28.12.2016
Umfang: 16 S., 0.62 MB
Sprache: Deutsch
ISBN/EAN: 9783668369177
Umbreit-Nr.: 4157493
