'Et in Arcadia ego'. Das humanistische Erbe des Arkadien-Topos bei Iacopo Sannazaro
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Zusatztext
1. Einleitung 2. Arkadien Landschaft oder Zustand? Die Vorlaufer des Iacopo Sannazaro 2.1 Arkadien - graue Lebensrealitat oder literarisches Idyll? 2.2 Der antike Ursprung und die Erfindung durch Vergil 2.3 Boccaccio, die Bukolik des Trecento und andere (zeitgenossische) Vorlaufer der Arcadia Sannazaros 3. Das humanistische Erbe: die Arcadia 3.1 Iacopo Sannazaro und das humanistische Neapel seiner Zeit 3.2 Gattungsspezifische, formale und editionsgeschichtliche Vorbemerkungen zur Arcadia 3.2.1 Das genus humile - Die Bukolik 3.2.2 Das Prosimetrum 3.2.3 Die unterschiedlichen Fassungen 3.3 Die literarische Verarbeitung der Motive: die Arcadia 3.3.1 Der Traum von Arkadien? Die Konzeption der Natur in der Arcadia 3.3.2 Die Glorifizierung des Goldenen Zeitalters 3.3.3 Et in Arcadia ego: Autobiographie und Tragik im arkadischen Idyll 3.3.4 Politik und Zeitgeschehen in der Arcadia 4. A la sampogna, Fazit und Ausblick 5. Literaturverzeichnis 5.1 Primarquellen 5.2 Sekundarquellen 5.3 Weiterfuhrende Literatur 5.4. Nachschlagewerke 6. Anhang
Weitere Details
Erschienen: 01.12.2016
Umfang: 88 S., 3 farbige Illustr.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 0.7 x 21 x 14.8 cm
ISBN/EAN: 9783668352278
Umbreit-Nr.: 715474
