Zum Hauptinhalt springen
Umbreit Logo

Die romantische Programmatik in Der goldene Topf. Dualistisches Erzählprinzip und romantische Ironie

Cover von Die romantische Programmatik in Der goldene Topf. Dualistisches Erzählprinzip und romantische Ironie

Falk, Philipp

GRIN Verlag

15.95

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Titel wird für Sie produziert, Festbezug, bitte vormerken

Zusatztext

Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Literatur der Romantik, Note: 1,0, Universität Paderborn (Kulturwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Hausarbeit werden die Erzählstrukturen innerhalb der romantischen Poetik und ihre Anwendung und Modifizierung durch E.T.A. Hoffmann in seinem bedeutsamen romantischen Kunstmärchen Der goldene Topf untersucht. Die für die Untersuchungen wesentlichen Motive sind zum einen der vermeintlich dualistische Aufbau des Werkes, welcher vielmehr als eine Konstruktion von Parallelwelten durchlässiger Eigenheit ausgewiesen werden soll, zum anderen wird die nach philosophisch-ästhetischer Theorie Friedrich Schlegels geprägte romantische Ironie als ein vermittelndes Element zwischen den Polaritäten durchleuchtet. Die Ausarbeitung orientiert sich an einer dreistufigen Vorgehensweise. Zuerst sollen die Erzählprinzipien der romantischen Programmatik und dem romantischen Kunstmärchen in grundlegenden Zügen bestimmt werden. Darauf folgend wird im Goldenen Topf auf die ausgewiesenen Strukturen hin analysiert und zuletzt bestimmt, welche Abgrenzungen und Modifizierungen, vor allem von einer frühromantischen Poetik ausgehend, erkennbar werden.

Weitere Details

Erschienen: 03.11.2016

Umfang: 20 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 0.2 x 21 x 14.8 cm

ISBN/EAN: 9783668332195

Umbreit-Nr.: 351407

Der Umbreit-Newsletter

Jetzt anmelden und immer über Angebote, Neuigkeiten und Aktionen informiert bleiben.