Zum Hauptinhalt springen
Umbreit Logo

Der Geschlechterdiskurs der Frühromantik in Friedrich Schlegels Lucinde. Von patriarchaler Herrschaft zu sanftmütiger Emotionalität

Cover von Der Geschlechterdiskurs der Frühromantik in Friedrich Schlegels Lucinde. Von patriarchaler Herrschaft zu sanftmütiger Emotionalität

Nisar, Tammy

GRIN Verlag

17.95

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Titel wird für Sie produziert, Festbezug, bitte vormerken

Zusatztext

Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Bereich für Germanistik), Veranstaltung: Neuere Deutsche Literatur: Einführung in die Textanalyse, Sprache: Deutsch, Abstract: Durch die Literaturepoche der Romantik kam es zu einem wahrhaften Umsturz des Männlichkeitsbildes um 1800. Das jahrhundertelang bestehende Idealbild des emotionslosen, berufsorientierten Mannes trat stark in den Hintergrund und wurde von vielen Romantikern nahezu vollkommen abgelehnt. Diese Arbeit befasst sich mit dem Wandel der Männlichkeit vom patriarchalen Hausvater zum sanftmütigen Ehemann, wobei sie sich ausschließlich dem bürgerlichen, maskulinen Geschlecht zuwendet. Große Bedeutung gewinnt hierbei Friedrich Schlegels frühromantischer Roman Lucinde. Dieser erschien 1799 und beschreibt unter anderem Schlegels Konzept der romantischen Liebe zwischen Mann und Frau, welches das vorausgegangene Leitbild der Ehe sowie das des Geschlechterdiskurses weitgehend veränderte und umstrukturierte.

Weitere Details

Erschienen: 22.09.2016

Umfang: 24 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 0.3 x 21 x 14.8 cm

ISBN/EAN: 9783668298163

Umbreit-Nr.: 9911652

Der Umbreit-Newsletter

Jetzt anmelden und immer über Angebote, Neuigkeiten und Aktionen informiert bleiben.