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Von der Körperreinigung zum Badegenuss. Zur Bedeutung des Bades im frühen Hellenismus

Cover von Von der Körperreinigung zum Badegenuss. Zur Bedeutung des Bades im frühen Hellenismus

Schobert, Alexander

GRIN Verlag

17.95

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Titel wird für Sie produziert, Festbezug, bitte vormerken

Zusatztext

Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Archäologie, Note: Sehr gut, Universität Wien, Veranstaltung: Leben in hellenistischen Poleis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Begriff des Bades verbindet man einerseits ein einfaches, hygienisch reinigendes Waschen, das der Gesundheitserhaltung und Körperpflege dient, andererseits besitzt ein ausgiebiges Entspannungsbad einen hohen Erholungs- und Freizeitwert. Je nach Kontext können auch religiöse Aspekte, therapeutische Ansätze oder sportliche Ambitionen beim Umgang mit Wasser eine Rolle spielen. Dieses weite Spektrum an Bedürfnissen und Vorstellungen, das sich mit dem Baden verbindet, hat in einigen Kulturen dazu geführt, dass sich Badezentren, sei es in Gestalt von Schwimm-, Freizeit- oder Thermalbädern, zu weitläufigen Begegnungszentren entwickelten. Ab dem frühen Hellenismus geht allem Anschein nach ein Kulturwandel von der Körper-reinigung zum Badegenuss vonstatten. Mit seinem Niederschlag in der Architektur wird der auch im archäologischen Befund fassbar. Inwiefern es sich dabei um Luxus handelte und was daran neu war, ist Gegenstand dieser Untersuchung. Des Weiteren wird der Frage nachgegangen, ob die hellenistische Architektur, speziell was das Baden betrifft, einem Transferprozess unterworfen ist und wie es zu der Herausbildung einer genuin griechischen Bäderkultur kam, die dann in abgewandelter Form von den Römern übernommen und weiterentwickelt wurde. Zu diesem Zweck sollen im Rahmen einer vergleichenden Betrachtung signifikante Wohnhäuser rund um das Mittelmeer einander gegenübergestellt und dadurch aufgezeigt werden, in welcher Weise sich privater Badekomfort aus dem öffentlichen Bereich ableiten lässt und architektonisch zu einem Standard in der Griechischen Welt entwickelt hat.

Autorenportrait

Personaldaten: Ing. Alexander Schobert, BA, MA geboren am 16.12.1974 in Wien ledig, keine Kinder österreichische Staatsbürgerschaft Ausbildung und beruflicher Werdegang: 1989 - 1994 Höhere technische Bundeslehr- und Versuchsanstalt Wr. Neustadt, Fachrichtung: Maschinenbau und Automatisierungstechnik 1995 1999 Sales & Marketing Koordinator, Abteilungsleitungsleiter des Auftragszentrums der Firma ASTA Elektrodraht GmbH (VATECH) in Oed (Bezirk Wr. Neustadt) 1999 2004 Berufsbegleitende Ausbildung zum Tourismusfachwirt (CCI), Operationsmanager Falkensteiner Hotels & Residences 2005 2009 Geschäftsführer des Unternehmens für Hotelconsulting und Entertainment APE mit Firmensitz in Klausen (Südtirol), Esami di idoneità per la professione giornalistica, Publizistische Tätigkeit und Moderation bei Radio 2000 und Die Antenne in Südtirol. Ab 2006 Redakteur und Auslands- korrespondent der Neuen Südtiroler Tageszeitung in Bozen 2009 2010 Freischaffender Journalist (ÖJC) und Kommunikations- beauftragter der REWE International AG (Wien)

Weitere Details

Erschienen: 23.03.2016

Umfang: 44 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 0.4 x 21 x 14.8 cm

ISBN/EAN: 9783668168497

Umbreit-Nr.: 9258740

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