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Erneuerung als das 'Wieder-Identisch-Werden' mit der Geschichte oder die Heimkehr einer Nation in die Bibel

Cover von Erneuerung als das 'Wieder-Identisch-Werden' mit der Geschichte oder die Heimkehr einer Nation in die Bibel

Die Vision vom 'Neuen Juden' in den zionistischen Kollektivsiedlungen in Palästina bis 1920.

Vardi, Kristin

GRIN Verlag

15.95

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Titel wird für Sie produziert, Festbezug, bitte vormerken

Zusatztext

Essay aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Geschichte Europas - Zeitalter Weltkriege, Note: 1,0, Sprache: Deutsch, Abstract: Auf dem Land, in einer agrarwirtschaftlich orientierten, solidarischen Gemeinschaftssiedlung, dem Kibbuz, sollte er entstehen, der neue Mensch, der zionistische Chaluz. Und zumindest statistisch scheint die Verbindung der 'Judenfrage' mit der Hoffnung auf ein neues Menschengeschlecht ziemlich gesichert. In einem Europa sich stetig verschärfender Anfeindungen ergab sich für die europäischen Juden die Notwendigkeit, ein neues Selbstbild zu formen. Dies galt vor allem für die jüdische Jugend, welche eine Fortführung der von ihren Eltern betriebenen Assimilation ablehnte. Im Gegensatz zur Generation ihrer Eltern bestand für sie die wahre jüdische Emanzipation einzig und allein in der Rückkehr zum Judentum. Denn die Assimilationsbemühungen der Eltern hatten sich, wie die zahlreichen Pogrome in Russland als auch die Dreyfuss-Affäre in Frankreich zeigten, überall in Europa als gescheitert offenbart. Die Konsequenz, welche die Zionisten aus diesen Entwicklungen zogen, war die Notwendigkeit einer Erneuerung des Judentums, nach der Devise: Wenn ihr das Exil nicht liquidiert, wird das Exil euch liquidieren.

Weitere Details

Erschienen: 25.11.2015

Umfang: 12 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 0.2 x 21 x 14.8 cm

ISBN/EAN: 9783668097827

Umbreit-Nr.: 5322555

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