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Die künstliche Intelligenz in der Strafrechtsdogmatik

Cover von Die künstliche Intelligenz in der Strafrechtsdogmatik

Zur Verantwortung beim Einsatz von intelligenten Agenten und zur (Be-)Strafbarkeit von 'e-Personen'

Quarck, Lasse Ferdinand

Springer Verlag GmbH

84.99

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Lieferbar

Zusatztext

Die digitale Revolution ist im vollen Gange. Künstliche Intelligenz hat bereits jetzt erstaunliche Fähigkeiten und dringt in jeden Winkel des täglichen und beruflichen Lebens vor. Der Verfasser untersucht in seiner Arbeit fundamentaldogmatisch, ob das Strafrecht in seiner jetzigen Form den Herausforderungen, die diese Technologie mit sich bringt, gewachsen ist. Wer ist für das Verhalten der KI strafrechtlich verantwortlich? Der Mensch? Welcher Mensch? Womöglich die KI selbst? Hierzu beleuchtet er den Status quo, wagt aber auch einen Blick in die Zukunft. Er befasst sich mit den Grundlagen der Handlung und der Schuld und nimmt einen Vergleich mit Ansätzen für die Strafbarkeit von Unternehmen als weiterer nicht-menschlicher Entität vor.

Autorenportrait

Lasse Ferdinand Quarck studierte Rechtswissenschaft an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Sein Referendariat absolvierte er beim Schleswig-Holsteinischen Oberlandesgericht im Landgerichtsbezirk Kiel. Sein Forschungsschwerpunkt liegt bei der künstlichen Intelligenz und ihrer rechtsdogmatischen und rechtsethischen Einordnung.

Weitere Details

Erschienen: 03.01.2026

Umfang: xii, 254 S., 3 s/w Illustr., 254 S. 3 Abb.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 1.5 x 20.9 x 14.7 cm

ISBN/EAN: 9783658505035

Umbreit-Nr.: 8254229

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