Mathematikaufgaben für Leistungserhebungen im universitären Kontext
Grundlegung und empirische Untersuchung von Aufgabenschwierigkeit und individuellen Lösungsprozessen
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Zusatztext
Auf der Basis psychologischer Forschungsarbeiten, die Aufgaben durch ihren Anfangs- und Zielzustand sowie die Operationen zur Lösung charakterisieren, untersucht Matthias C. Lehner Einflu¨sse auf Schwierigkeit und individuelle Prozesse beim Lösen von Mathematikaufgaben im universitären Kontext. Im theoretischen Teil werden schwierigkeitsgenerierende Merkmale aufgezeigt, die nachweislich das Lesen und Lösen von Mathematikaufgaben beeinflussen. Mit der empirischen Untersuchung von 756 Testbögen sowie der Analyse von Blickbewegungen weist der Autor nach, dass Aufgaben mit offenem Zielzustand schwieriger zu lösen sind. Insbesondere die Notwendigkeit, beim Lösen einer Aufgabe mit verschiedenen Repräsentationsebenen zu arbeiten, kann als schwierigkeitsgenerierendes Merkmal identifiziert werden.
Autorenportrait
Matthias C. Lehner ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Heinz Nixdorf-Stiftungslehrstuhl der Schoolof Education der Technischen Universität Mu¨nchen. Seine Forschung konzentriert sich auf dieMathematik an der Schnittstelle zwischen Schule und Hochschule.
Weitere Details
Erschienen: 14.01.2019
Umfang: xviii, 221 S., 1 s/w Illustr., 221 S. 1 Abb.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
ISBN/EAN: 9783658245771
Umbreit-Nr.: 6057068
