Agential Realism als Basis queer(end)er Experimentalpsychologie
Eine wissenschaftstheoretische Auseinandersetzung
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Zusatztext
Zentrale These des Open-Access-Buchs von Julia Scholz ist, dass eine queer(end)e Experimentalpsychologie mit der Herangehensweise des Agential Realism kein Widerspruch in sich ist, obwohl verbreitete Verständnisweisen von Queertheorien und von Experimentalpsychologie(n) dies berechtigterweise zunächst nahelegen. Die Autorin konfrontiert experimentalpsychologische Wissensproduktion mit queertheoretischen Kritiken und diskutiert Unvereinbarkeiten der epistemologischen und ontologischen Perspektiven queertheoretischer Kritik mit jenen aktueller akademischer Experimentalpsychologie des europäisch und US-amerikanisch geprägten Raums. Mit der Zugrundelegung von Barads Agential Realism schlägt sie eine wissenschaftstheoretische Position vor, die eine queerende Experimentalpsychologie erlaubt.
Autorenportrait
Dr. Julia Scholz arbeitet bei der zentralen wissenschaftlichen Einrichtung "Gender Studies in Köln" an der Universität zu Köln.
Weitere Details
Erschienen: 28.06.2018
Umfang: xi, 299 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
ISBN/EAN: 9783658226435
Umbreit-Nr.: 5248068
