Evidenz und Medien
Journalistische Wahrnehmung und Darstellung wissenschaftlicher Ungesichertheit
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Zusatztext
Lars Guenther analysiert die Gründe für die jeweilige Berichterstattung über wissenschaftliche Evidenz von Wissenschaftsjournalisten vor dem Hintergrund des Spannungsverhältnisses Wissenschaft - Journalismus - Öffentlichkeit. Die Ergebnisse der eigenen Studien, die Erkenntnisse aus Inhaltsanalysen und Befragungen zusammenfassen, verweisen auf die dominante Rolle des Publikums: So machen Journalisten ihre Entscheidung, wie wissenschaftliche Evidenz dargestellt wird, vorrangig davon abhängig, wie stark sie glauben, dass ihre Leser und Zuhörer erwarten, dass Forschungsergebnisse eher gesichert oder ungesichert präsentiert werden sollen.
Autorenportrait
Lars Guenther ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in Forschung und Lehre am Centre for Research on Evaluation, Science and Technology (CREST) der Stellenbosch University in Südafrika.
Weitere Details
Erschienen: 15.08.2016
Umfang: x, 132 S., 5 s/w Illustr., 132 S. 5 Abb.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 0.9 x 21.1 x 14.9 cm
ISBN/EAN: 9783658151737
Umbreit-Nr.: 9783811
