Selbstverstärkende Dynamiken in Netzwerken
Interorganisationale Pfadabhängigkeit von Allokationspraktiken
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Zusatztext
Interorganisationalen Netzwerken wird nachgesagt, eine besonders flexible wirtschaftliche Organisationsform zu sein. Erst in jüngster Zeit belegen Studien, dass es auch in Netzwerken - bzw. allgemein in Interorganisationsbeziehungen - zu strukturellen Beharrungstendenzen kommt. Markus Burger untersucht, inwiefern die noch junge Theorie der (inter-)organisationalen Pfadabhängigkeit derlei Rigiditäten erklären kann. Dafür werden vier Fallstudien von Allokationspraktiken von Kooperationserfolgen in der photonischen Industrie untersucht. Im Ergebnis zeigt der Autor, dass Netzwerkrigidität durch selbstverstärkende Koordinations- und Komplementaritätseffekte entstehen kann.
Weitere Details
Erschienen: 15.05.2013
Umfang: xvii, 410 S., 73 s/w Illustr., 410 S. 73 Abb.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
ISBN/EAN: 9783658018399
Umbreit-Nr.: 4950207
