Der Schluss, der 'zu sehr aus der Stimmung fiel'.Eine Analyse des ursprünglichen Endes Theodor Storms 'Schimmelreiter'
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Zusatztext
1. Einleitung 2. Der ursprüngliche Schluss 3. Die verschiedenen Quellenangaben 3.1. Der Schulmeister 3.2. Die Wirtschafterin Antje Vollmers 3.3. Die anwesenden Dorfbewohner und der Deichgraf 3.4. Der Dienstjunge Carsten und Frau Vollina 3.5. Der IchErzähler 4. Aberglaube und Vernunft 4.1. Die Schimmelreitererscheinung 4.1.1. Der mysteriöse Reiter am Anfang 4.1.2. Die sachliche Erklärung des Schulmeisters 4.1.3. Die Funktion des Schimmelreiters 4.2. Das Deichopfer 4.2.1. Das Bauopfer 4.2.2. Hauke als menschliches Deichopfer 5. Gründe für die Beibehaltung des ursprünglichen Schlussteils 5.1. Carsten als Quellenangabe 5.2. Unterstreichung des Mysteriösen der Schimmelreitergestalt im ersten Teil der ursprünglichen Schlussszene 5.3. Konsequente Fortsetzung des bisher Erzählten im zweiten Teil der ursprünglichen Schlussszene 6. Das übernommene Motiv des Pferdsgerippes 7. Gründe für die Streichung des ursprünglichen Schlussteils 7.1. Die fehlende Knappheit 7.2. Die fehlende Nüchternheit 7.3. Das Zerstören der Stimmung 8. Fazit 9. Literatur und Quellenangaben
Weitere Details
Erschienen: 25.06.2015
Umfang: 40 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 0.4 x 21 x 14.8 cm
ISBN/EAN: 9783656972884
Umbreit-Nr.: 8308775
