Die Furcht in 'De Cive'.Thomas Hobbes und seine Lehre der Staatsgründung
€15.95
(inklusive MwSt.)
Verfügbarkeit: Titel wird für Sie produziert, Festbezug, bitte vormerken
Zusatztext
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Neuzeit (ca. 1350-1600), Universität Zürich, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dieser Arbeit habe ich mir das Ziel gesetzt, die Begriffe Krieg und Furcht in De Cive zu untersuchen, um zu prüfen, ob Thomas Hobbes eine kohärente Stellung dazu nimmt. Im ersten Kapitel diskutiere ich die Bedeutung des Begriffs Krieg. Dann gehe ich auf die Gründung des Staates ein, um anschliessend den Begriff Furcht zu analysieren. Dieses Vorgehen scheint mir unumgänglich, wenn wir die von Hobbes aufgeworfenen Argumente zur Gründung des Staates verstehen wollen. Nach einer kurzen Darstellung der Staatsformen, komme ich zum Schluss zu meinen offenen Fragen.
Autorenportrait
Prof. Dr. Giacomo Francini hat Weltgeschichte an der Universität Florenz studiert. Nach seinem Universitätsabschluss hat er an der Ecole des Hautes Etudes en Sciences Sociales in Paris für seine Dissertation geforscht. Er ist für das Unterrichten der Weltgeschichte und der Philosophie auf gymnasialem Niveau habilitiert.
Weitere Details
Erschienen: 26.09.2014
Umfang: 16 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 0.2 x 21 x 14.8 cm
ISBN/EAN: 9783656745785
Umbreit-Nr.: 7357815
