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Die Rezeption Richard Wagners durch Thomas Mann und Adolf Hitler

Cover von Die Rezeption Richard Wagners durch Thomas Mann und Adolf Hitler

Wenn zweien dasselbe gefällt und einer davon ist minderwertig - ist es dann auch der Gegenstand?

Piasecka, Anna

GRIN Verlag

47.95

(inklusive MwSt.)

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Zusatztext

Magisterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Germanistik - Literaturgeschichte, Epochen, Note: 1, Uniwersytet im. Adama Mickiewicza w Poznaniu (Zaklad Literatury Austriackiej), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Gegenstand dieser Arbeit ist die Beleuchtung des Verhältnisses Thomas Manns und Adolf Hitlers zu Richard Wagner, aus verschiedenen Aspekten, dabei bietet diese Konstellation eine große Bandbreite an Betrachtungsweisen, da es nicht nur das Verhältnis Manns und Hitlers zu Wagner ist, das es zu beleuchten gilt, sondern auch das zwischen den beiden letzteren Herren untereinander. Das Ziel dieser Ausarbeitung ist die Ergreifung der charakteristischen Punkte dieser außergewöhnlichen, sich um die Achse - Wagner drehenden, Konstellation, sowie die Darstellung der Entstehungsgründe des heutigen Bildes Wagners, als eines genialen Musikers, dessen Werk jedoch, wegen seiner Verbindung zu Hitler nicht ohne Bedenken bewundert werden kann und für viele eine Gewissensfrage darstellt. Dabei fällt das besondere Augenmerk nicht nur auf das Verhältnis Hitlers zu Wagner selbst, sondern auch auf das zu den Nachkommen des Musikers. Es wird erörtert, welche Rolle die Familie Wagner im Dritten Reich und für Hitler selbst gespielt hat.

Weitere Details

Erschienen: 08.08.2014

Umfang: 100 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 0.8 x 21 x 14.8 cm

ISBN/EAN: 9783656710677

Umbreit-Nr.: 7079208

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