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Die Bedeutung des Höhlengleichnisses Platons für die Erkenntnistheorie und die Theologie

Cover von Die Bedeutung des Höhlengleichnisses Platons für die Erkenntnistheorie und die Theologie

Hermes, Romina

GRIN Verlag

15.95

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Titel wird für Sie produziert, Festbezug, bitte vormerken

Zusatztext

Essay aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Theologie - Vergleichende Religionswissenschaft, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, Sprache: Deutsch, Abstract: Eines der bekanntesten philosophischen Ergüsse Plantons ist das Höhlengleichnis. In jenem stellt sich der Philosoph ein fiktives Beispiel zur Erläuterung seiner Gedanken vor. Demzufolge sitzen mehrere Menschen schon ihr Leben lang gefesselt in einer Höhle. Dabei sind ihre Gesichter zwangsweise der Höhlenwand vor ihnen zugewandt. Hinter ihnen befindet sich eine Mauer auf einer höheren Ebene. Sozusagen auf einem Felsvorsprung. Hinter eben jener Mauer laufen stets Menschen mit Gefäßen auf ihren Köpfen hin und her. Durch ein Feuer, welches diese Menschen von weiter oben beleuchtet, entstehen ihre Schatten auf der Felswand, derer die Menschen auf der untersten Ebene zugewandt sind. Dies führt dazu, dass die Unteren die Schatten für das Reale halten. Da es das Einzige ist, das sie je gesehen haben und als Wirklichkeit wahrnehmen konnten, kommen sie nicht einmal auf die Idee, an dem Sein der Schatten zu zweifeln. [.]

Weitere Details

Erschienen: 26.06.2014

Umfang: 12 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 0.2 x 21 x 14.8 cm

ISBN/EAN: 9783656674122

Umbreit-Nr.: 6928229

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