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Friedrich der Große. Oder: Wer aufgibt, hat schon verloren.

Cover von Friedrich der Große. Oder: Wer aufgibt, hat schon verloren.

eBook, Digitale Originalausgabe (eBook ohne Printausg.)

Buchmann, Eric

GRIN VERLAG

15.99

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Lieferbar

Zusatztext

Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte Europas - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, , Sprache: Deutsch, Abstract: Am 24. Januar 1712 wurde in Berlin der Enkel des Königs, der Thronfolger, geboren.74 Jahre später, als dieser Mann starb, war sein Land, Preußen, warEuropa nicht mehr dasselbe. Nur wenige große Herrscher hatte das 18. Jahrhunderthervorgebracht. Dieser, Friedrich sein Name, war zweifellos einer davon,eine Ikone der Politik, einen Hasardeur werden ihn manche später nennen,andere ein Genie, Vor- und Feindbild in einer Person. Trotzdem mutet seineKindheit wie die eines Sklavenjungen an, aufgewachsen unter (geistig) schlichtenBedingungen, behandelt wie ein Tier. Es ist ein Wunder, dass der Knabe anseinem Schicksal nicht zerbrach. Hätte er in diesen jungen Jahren sein Lebenaufgegeben, wer hätte es ihm vergönnt?Schuld an der Misere war sein Vater, ein Mann von eher schlichtem Gemüt mitVorlieben wie Jagen und Militärparaden. Als er 1713 Friedrich war gerade einJahr alt König in Preußen wurde, begann die dunkle Zeit im Leben des Jungen.Die Jahre für Preußen unter seinem Soldatenkönig so der wenigschmeichelhafte Beiname dieses neuen Königs, Friedrich Wilhelm I. werdendagegen durchaus als positiv beschrieben. So legte der Vater den Grundsteinfür den späteren Aufstieg dieser europäischen Großmacht. Das er dabei wenigermit Geschick und Bildung, sondern mehr nach Bauch regierte, zeigt eineBegebenheit mit dem sächsischen Kurfürsten August dem Starken. Der Sachsetauschte mit dem Preußen ein Regiment jener langen Kerls, die Friedrich Wilhelmso sehr mochte, gegen teures Porzellan, für das August wiederum einenFaible hatte. Nun, das Porzellan begründet Augusts Ruf als Kunstmäzen undweitblickenden Herrscher bis heute. Die langen Kerls hingegen, nicht einmalim Krieg eingesetzt, denn der Soldatenkönig war kein Kriegsherr, starben recht bald dahin und sind heute allenfalls noch Beleg für die Macken des zweitenpreußischen Königs. [...]

Autorenportrait

Geb.: 02.08.1990 in LeipzigAbitur: 2009 an der Max-Klinger-Schule, LeipzigStudium: Seit WS11/12 an der Universität Leipzig - BA LA Geschichte/Politikwissenschaft

Weitere Details

Erschienen: 21.03.2014

Umfang: 24 S., 0.26 MB

Sprache: Deutsch

ISBN/EAN: 9783656618928

Umbreit-Nr.: 6446546

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