Zum Hauptinhalt springen
Umbreit Logo

Johannes Trithemius - De laude scriptorium

Cover von Johannes Trithemius - De laude scriptorium

Ein Lob auf den Schreiber im Zeitalter des beginnenden Buchdrucks

Augustin, Lena

GRIN Verlag

17.95

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Titel wird für Sie produziert, Festbezug, bitte vormerken

Zusatztext

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Buchwissenschaft, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Buchwissenschaft), Veranstaltung: Geschichte der Schriftformen, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Namensvetter Gutenbergs, Johannes Trithemius, hinterließ uns sein Buch De laude scriptorium, zu Deutsch Zum Lobe der Schreiber. Warum entstand Zum Lobe der Schreiber gerade in der Zeit des fortschreitenden Buchdrucks? Seit der Erfindung des Handgießgerätes für bewegliche Lettern durch Gutenberg um 1450, verbreitete sich der Buchdruck mit großer Geschwindigkeit und die Buchproduktion stieg explosionsartig an. Trotzdem ließ Trithemius nicht von der Handschrift ab und verfasste sogar dieses Werk, um die Mönche seines Ordens erneut zum Schreiben zu motivieren. Doch warum, wo doch der Druck die Buchproduktion schneller, günstiger und effizienter machte? Stand ihm der Abt tatsächlich ablehnend gegenüber und wenn ja, aus welchen Gründen? Hielt er vielleicht nur aus Sentimentalität oder Fortschrittsangst am Bewährten fest? Oder hatte er anders als seine Zeitgenossen einen großen Nachteil des Buchdrucks erkannt?

Weitere Details

Erschienen: 10.02.2014

Umfang: 28 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 0.3 x 21 x 14.8 cm

ISBN/EAN: 9783656586227

Umbreit-Nr.: 6222182

Der Umbreit-Newsletter

Jetzt anmelden und immer über Angebote, Neuigkeiten und Aktionen informiert bleiben.