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Die Objektivität des Kunstschönen

Cover von Die Objektivität des Kunstschönen

Die näheren inneren und äußeren Bestimmungen des Kunstschönen bei Hegel

Taubmann, Arthur

GRIN Verlag

9.99

(inklusive MwSt.)

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Zusatztext

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 19. Jahrhunderts, Note: 1,0, Technische Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit widmet sich dem Kunstschönen bei Hegel. Die nähere Bestimmung des Kunstschönen ist in der ersten Abteilung im ersten bzw. allgemeinen Teil der Hegelschen Systematik der Ästhetik zu finden, der der Einleitung folgt. In der Einleitung definierte Hegel das Schöne an sich: er unterschied, Kant folgend, zwischen dem Naturschönen und dem Kunstschönen. Das Naturschöne sei das, was in der Natur wie selbstverständlich vorhanden sei, das Kunstschöne das, was erst der Mensch durch eine eigene gedankliche und tätige Handlung vollbringe, in dieser er nicht nur die Natur nachahmt, was selbst Tiere können. Das Kunstschöne ist höher als das Naturschöne, weil jenes aus dem Geiste hervorgebracht ist meint Hegel im Widerspruch zu Kant, der das Naturschöne als die Vollendung der Schönheit begriff.

Weitere Details

Erschienen: 28.01.2014

Umfang: 12 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 0.2 x 21 x 14.8 cm

ISBN/EAN: 9783656574996

Umbreit-Nr.: 6160944

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