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Elemente der Intermedialität in 'Berlin Alexanderplatz'.

Cover von Elemente der Intermedialität in 'Berlin Alexanderplatz'.

Filmisches Erzählen in Alfred Döblins Roman.

Peters, Laura

GRIN Verlag

15.95

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Titel wird für Sie produziert, Festbezug, bitte vormerken

Zusatztext

Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Leuphana Universität Lüneburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff Intermedialität ist in den letzten Jahren immer gebräuchlicher und alltäglicher geworden. Was aber steckt dahinter? Was bedeutet Intermedialität und wieso ist diese so relevant geworden für unser heutiges Medienverhalten? Immer häufiger begegnen einem Begriffe wie Literaturverfilmung oder Buch zum Film. Sie sind für uns zur Normalität geworden und wir begegnen ihnen mit Akzeptanz. Dennoch ist es interessant herauszufinden, wie diese unterschiedlichen Arten des intermedialen Zusammenspiels definiert und behandelt werden. In dieser Hausarbeit beschäftige ich mich zum einen mit dem Intermedialitätsbegriff im Allgemeinen und zum anderen mit der filmischen Schreibweise als Beispiel für Intermedialität bei Alfred Döblins 1929 erschienenen Roman Berlin Alexanderplatz. In diesem Roman wird die Vielschichtigkeit Berlins, die Gleichzeitigkeit verschiedener Handlungen und das Bemühen eines ehemaligen Straftäters sich anständig zu benehmen, thematisiert.

Weitere Details

Erschienen: 27.01.2014

Umfang: 20 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 0.2 x 21 x 14.8 cm

ISBN/EAN: 9783656570967

Umbreit-Nr.: 6161516

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