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Gibt es neuronale Korrelate der ästhetischen Urteilskraft?

Cover von Gibt es neuronale Korrelate der ästhetischen Urteilskraft?

eBook - Empirische Hypothesen aus Linda Palmers , Kant and the Brain' zum Geschmacksurteil bei Kant und der neurowissenschaftlichen Untersuchung der ästhetischen Wahrnehmung in der ¿Neuroästhetik', Digitale Originalausgabe (eBook ohne Printausg.)

Wojtecki, Dr Lars

GRIN VERLAG

13.99

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Lieferbar

Zusatztext

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: gut, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Linder Palmers Text ,Kant and the Brain A new empirical hypothesis nimmt unter anderem die Theorie eines menschlichen Urteils der Wahrnehmung des Schönen und Erhabenen von Immanuel Kant auf. Der Kantsche Ansatz stellt im Rahmen der ,Philosophie der Kunst eine zunächst Subjekt- und nicht Werk-bezogene Fragestellung nach den formalen Möglichkeiten der Wahrnehmung des Schönen überhaupt dar. Der empirische Ansatz Palmers sucht nach neurobiologischen Korrelaten des Kantschen ,Geschmacksurteils und kann im Rahmen der Disziplin der ,Neuroästhetik gesehen werden. Palmer schlägt als neurobiologisches Korrelat des ästhetischen Urteilsvermögens die anatomische Struktur der basolateralen Amygdala vor. Es wird der bei Kant zentrale Aspekt des freien, nicht kognitiv-erkennenden kontemplativen Akts des vorsprachlichen Erfassens des Geschmacksurteils neuroanatomisch aufgriffen.

Weitere Details

Erschienen: 01.02.2013

Umfang: 18 S., 0.58 MB

Sprache: Deutsch

ISBN/EAN: 9783656364801

Umbreit-Nr.: 6831558

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