Maskuline Gewaltdarstellung oder die Illustrierung eines Mythos? Die Männlichkeitsdarstellung in Frank Millers Werk '300'
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Zusatztext
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Soziologie - Krieg und Frieden, Militär, Note: 1,7, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: We march. From dear Lakonia from sacred Sparta we march. For honours sake for glorys sake we march. Mit diesen Worten eröffnet Frank Miller seinen Comic und zeich-net schon von Anfang an ein düsteres und martialisches Bild von dunklen muskulösen Gestal-ten, die in den Krieg ziehen. Das Werk von Miller basiert im Wesentlichen auf der Thermopy-len-Schlacht, die in Herodots Büchern der Geschichte geschildert wird. Dabei dienen die mit einem bedeutenden Mythos belegten Kampfhandlungen zwischen den Persern und Spar-tanern bei den Thermopylen als grobe Rahmenhandlung für die Erzählung, die vom spartani-schen König Leonidas und seinen 300 Mitstreitern gegen die persische Invasion handelt. Um die Handlung nachvollziehen zu können ist es notwendig, einen kurzen Überblick über Hero-dots Geschichte zu geben.
Weitere Details
Erschienen: 28.10.2011
Umfang: 9 S., 0.33 MB
Sprache: Deutsch
ISBN/EAN: 9783656039914
Umbreit-Nr.: 4112497
