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Die Krise in der Frühen Neuzeit

Cover von Die Krise in der Frühen Neuzeit

eBook - Historische Semantik.

Rudolf Schlögl/Philip R Hoffmann-Rehnitz/Eva Wiebel

VANDENHOECK & RUPRECHT

60.00

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Lieferbar

Zusatztext

Die Auffassung, dass gesellschaftliche Entwicklungen maßgeblich durch Krisen geprägt werden und dass die Wiederkehr von Krisen eine konstitutive Dimension von Geschichte ist, ist kennzeichnend für die Selbstwahrnehmung moderner Gesellschaften. Diese in hohem Maße kontingente Entwicklung zeichnen die Beiträge dieses Bandes nach. Sie situieren die Erfindung der Krise als Form der gesellschaftlichen Selbstwahrnehmung innerhalb unterschiedlicher historischer Kontexte und spüren der Anwendung und Verbreitung von Krisendispositiven in unterschiedlichen sozialen und kulturellen Konstellationen innerhalb von West-, Mittel-, Süd- und Osteuropa nach. Hierdurch trägt der Band bei zu einer konsequenten Historisierung von Krise bei.

Autorenportrait

Prof. Dr. Rudolf Schlögl ist Ordinarius der Neueren Geschichte an der Universität Konstanz und Sprecher des Exzellenzclusters 16 »Kulturelle Grundlagen von Integration«.

Weitere Details

Erschienen: 18.04.2016

Umfang: 399 S., 3.76 MB

Sprache: Deutsch

ISBN/EAN: 9783647367286

Umbreit-Nr.: 9371089

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