Die vorrangige Bedeutung des Grundsatzes der Beitragssatzstabilität bei Vergütungsvereinbarungen nach dem SGB V - eine sozial- und verfassungsrechtliche Betrachtung
Recht in der Arbeitswelt - Beiträge zum Arbeits- und Sozialrecht 5
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Zusatztext
Der Grundsatz der Beitragssatzstabilität (§ 71 SGB V) ist als Maßnahme zur Begrenzung der Ausgaben in der gesetzlichen Krankenversicherung eingeführt worden und dominiert seither die Vergütungsverhandlungen zwischen Krankenkassen und Leistungserbringern. Der Autor beschäftigt sich mit der in der Praxis problematischen Interpretation der Vorgaben des Grundsatzes der Beitragssatzstabilität und dem Verhältnis dieser Vorgaben zu anderen Vorgaben des SGB V. In einem letzten Teil geht der Autor der Frage nach, ob der Grundsatz der Beitragssatzstabilität als verfassungsrechtliche Vorgabe betrachtet werden kann.
Autorenportrait
Stephan Peters, Studium der Rechtswissenschaften und Promotion (2016) an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.
Weitere Details
Erschienen: 24.02.2017
Umfang: 228 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
ISBN/EAN: 9783643136954
Umbreit-Nr.: 1771828
