Jeanne d'Arc
Geschichtliche und virtuelle Existenz des Mädchens von Orléans, Christentum und Dissidenz 5
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Zusatztext
Aufgrund visionärer Erfahrungen fühlt sich das siebzehnjährige lothringische Bauernmädchen Jeanne d'Arc um das Jahr 1429 berufen, als "Jungfrau" und "Tochter Gottes" das Königreich Frankreich aus der Hand seiner Feinde zu erretten und die von Gott gewollte Ordnung der christlichen Gesellschaft wiederherzustellen. Von einem kirchlichen Gericht als Hexe und Ketzerin zum Tode verurteilt, scheitert sie im Bereich der politischen Macht. - Die Wirkung ihrer geistigen, virtuellen Gestalt hat jedoch den Wechsel der politischen Systeme überdauert. Helmut Feld geht in detektivisch-wissenschaftlicher Akribie die Wege und Quellen nochmals durch und gelangt zu teilweise verblüffenden Neuinterpretationen.
Autorenportrait
Helmut Feld, geb. 1936, Honorar-Professor für Historische Theologie (Universität des Saarlandes); Mitglied der Internationalen Kommission für die Herausgabe der Werke J. Calvins
Weitere Details
Erschienen: 25.10.2016
Umfang: 352 S.
Sprache: Deutsch
Einband: GEB
ISBN/EAN: 9783643134622
Umbreit-Nr.: 9481152
