Die Provokation des Guten
Arendts philosophische Untersuchung zur Frage nach Schuld und Verantwortung unter der totalitären Herrschaft, Religion - Staat - Kultur Interdisziplinäre Studien aus der Humboldt-Universität zu Berlin 6
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Zusatztext
Die totalitäre Herrschaftsform des vergangenen Jahrhunderts war ein Alptraum für die Menschheit im Sinne des Wortes. Für sie ist der Mensch überflüssig. Auschwitz steht als Symbol und Chiffre der von ihr produzierten katastrophalen Tragödie. Wie konnte das geschehen? Wie war eine solche irrtümliche Blindheit möglich? Warum waren Menschen in der Lage, das radikal Böse in einer zivilisierten Gesellschaft zu tun? Mit ihrem Schlagwort der Banalität des Bösen entdeckte Hannah Arendt einen Schlüssel zur Erklärung dazu.
Autorenportrait
Fidelis Regi Waton, geb. 1970 in Wailolong (Flores), Indonesien. Studium der Philosophie und katholischen Theologie in Ledalero, Indonesien. Master- und Promotionsstudium an der philosophischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin.
Weitere Details
Erschienen: 09.05.2016
Umfang: 280 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 1.7 x 23.5 x 16.2 cm
ISBN/EAN: 9783643131287
Umbreit-Nr.: 9433268
