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Fotografie in der DDR als künstlerisches und subkulturelles Medium

Cover von Fotografie in der DDR als künstlerisches und subkulturelles Medium

eBook, Digitale Originalausgabe (eBook ohne Printausg.)

Hemminger, Ralf

GRIN VERLAG

13.99

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Lieferbar

Zusatztext

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: 1,3, Leuphana Universität Lüneburg, Veranstaltung: Sommerschule Kunst und Politik, Sprache: Deutsch, Abstract: 1.EinleitungDer Kunst war im Staatssozialismus der DDR die Aufgabe zugedacht, den Herrschaftsanspruch durch ästhetische Präsentation der beabsichtigten gesellschaftlichen und zu erwartenden Wirklichkeit zu vergegenwärtigen. Die Mittel dazu waren der Austausch von Handlungsformen zwischen Künstler- und Arbeiterschaft, soziale Kollektivbildungen und die vehemente diskursive Vermittlung der vorgestellten Gesellschaftsordnung. Zwischen 1979 und 1989 es ist das letzte Jahrzehnt der DDR ist zunehmend eine Künstlergeneration am Werke, die abseits der offiziellen Kulturpolitik tätig ist und sich subkulturelle Räume schafft. Als Kunstform ist dabei die Fotografie von großer Bedeutung. Diese Hausarbeit will aufzeigen, wie sich die Fotografie als künstlerisches Medium in der DDR entwickelt hat und welche fotografiebezogenen Subkulturen es gab, die möglicherweise zum Niedergang und Zusammenbruch der DDR beigetragen haben. Anhand der geschichtlichen Entwicklung des Verbandes Bildender Künstler der DDR und der zentralen Kunstausstellungen soll die zunehmende Bedeutung der Fotografie als eigenständige Kunstform im Staatssozialismus beschrieben werden.

Weitere Details

Erschienen: 25.05.2011

Umfang: 14 S., 0.12 MB

Sprache: Deutsch

ISBN/EAN: 9783640924790

Umbreit-Nr.: 4193988

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