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Luces de Bohemia als Stationendrama

Cover von Luces de Bohemia als Stationendrama

eBook, Digitale Originalausgabe (eBook ohne Printausg.), Digitale Originalausgabe (eBook ohne Printausg.)

Kneip, Oliver

GRIN VERLAG

13.99

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Lieferbar

Zusatztext

Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Romanistik - Hispanistik, Note: 2, Ludwig-Maximilians-Universität München (Romanistik), Veranstaltung: Proseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Die im 19. Jahrhundert noch prädominierende geschlossene Form des Dramas charakterisiert sich durch einen in sich geschlossenen Aufbau ;d.h. die Einheit von Ort, Zeit und Handlung, die symetrische Komposition und Zweipoligkeit von Spiel und Gegenspiel, das dem Stand angemessene Verhalten, Sprache und Handlung lassen ein in sich geschlossenes Gebilde entstehen. 1898 bricht Strindberg mit seinem Werk "Nach Damaskus" mit der üblichen Form des Dramas und schafft einen völlig neuen Typus des Dramas, das Stationendrama. Strindbergs Werk besteht nicht aus üblichen Szenen sondern aus Schauplätzen bzw. Stationen, die in einer symetrischen Anordnung aneinandergereiht sind. Jeder Ort, der im Laufe des Dramas als Szene erscheint wird zweimal durchlaufen mit Ausnahme der Szene "Asyl", die einen Scheitelpunkt der zyklischen Bewegung des Werkes bildet.

Weitere Details

Erschienen: 20.05.2011

Umfang: 12 S., 0.44 MB

Sprache: Deutsch

ISBN/EAN: 9783640920853

Umbreit-Nr.: 6908834

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