Zum Hauptinhalt springen
Umbreit Logo

Ein 'Spurenparadigma' für die Vegetationskunde?

Cover von Ein 'Spurenparadigma' für die Vegetationskunde?

eBook - Analyse von Gerhard Hards 'Theorie und Ästhetik des Spurenlesens', Digitale Originalausgabe (eBook ohne Printausg.)

Wagenseil, Christoph

GRIN VERLAG

15.99

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Lieferbar

Zusatztext

Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,0, Philipps-Universität Marburg (Philosophie), Sprache: Deutsch, Abstract: Die von Gerhard Hard entwickelte Theorie der Vegetationskunde entwickelt eine Logik der zweifachen Interpretation analog zum Zeichenkonzept von Signifikanten und Signifikat im epistemologischen Modell eines abbildtheoretischen Naturalismus. Menschliches Tun wird dabei lediglich mit nur scheinbarer Ausnahme des vegetationskundlichen Spurenlesers selbst als Verhalten interpretiert. Die Position des Spurenlesers entspricht in Analogie derjenigen des hermetischen Philosophen, nur die Wahl der richtigen Meßgeräte scheint zirkulär begründet die richtige Naturerkenntnis zu ermöglichen. Hards Konzept werden bezüglich der handlungstheoretischen Defizite Benno Werlens Überlegungen im Zusammenhang mit Raumbegriffen in der Sozialgeographie (Kapitel 1.1.2) und zur Problematisierung der Rede von historischen Zeichen der historische Relativismus von Arthur C. Danto (Kapitel 2) gegenübergestellt. Schließlich wird mit Kapitel 3 ein häufiges Missverständnis bzgl. "Postmoderne" und "Ästhetik" behandelt. Die Erkenntnistheorie des Vegetationskundlers kann ihrem Anspruch nicht gerecht werden, mit der "Spur" ein neues Paradigma zu begründen.

Weitere Details

Erschienen: 18.04.2011

Umfang: 27 S., 0.34 MB

Sprache: Deutsch

ISBN/EAN: 9783640894437

Umbreit-Nr.: 6853836

Der Umbreit-Newsletter

Jetzt anmelden und immer über Angebote, Neuigkeiten und Aktionen informiert bleiben.