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Der subjektive Sinn bei Max Weber und Alfred Schütz

Cover von Der subjektive Sinn bei Max Weber und Alfred Schütz

Akademische Schriftenreihe V161606

Ehrich, Udo

GRIN Verlag

11.99

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Vergriffen, Bestellung abgelegt

Zusatztext

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 2.3, Universität Bielefeld (Fakultät für Soziologie), Veranstaltung: Theorien der Soziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Handlungsbegriff von Max Weber spielt der subjektive Sinn eine zentrale Rolle. Über ihn definiert sich die Handlung, und über diesen subjektiven Sinn wird die Handlung vom Verhalten unterschieden. In seinen Arbeiten baut Alfred Schütz auf diese Handlungsdefinition auf, die er jedoch als nicht weitreichend genug empfindet. Es fehle an der Tiefe in der Definition dessen, was den subjektiven Sinn eigentlich ausmache, kritisiert Schütz bei Weber. In der vorliegenden Hausarbeit soll untersucht werden, inwieweit es Alfred Schütz gelungen ist, den Sinnbegriff bei Max Weber zu ergänzen und zu fundieren. Dabei sollen zunächst die Sinnbegriffe bei Max Weber und bei Alfred Schütz dargestellt werden. Hieran schließt sich eine Untersuchung der beiden Ansätze anhand der Frage an, in welchen Punkten Alfred Schütz die Theorie Webers ergänzen konnte. Dies soll in einigen ausgewählten Punkte geschehen, die zuvor in der Darstellung der Theorien von Max Weber und Alfred Schütz angesprochen wurden. In einem Fazit soll dann bewertet werden, inwieweit Alfred Schütz seinem Anspruch gerecht geworden ist und wo gegebenenfalls Lücken bestehen geblieben sind.

Weitere Details

Erschienen: 16.11.2010

Umfang: 24 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 0.2 x 21 x 14.8 cm

ISBN/EAN: 9783640752478

Umbreit-Nr.: 1169280

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