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Moodmanagement und Sensation Seeking

Cover von Moodmanagement und Sensation Seeking

eBook - Eine medien- und gruppenkontextuelle Darlegung, Digitale Originalausgabe (eBook ohne Printausg.), Digitale Originalausgabe (eBook ohne Printausg.)

Oslislo, Gordon

GRIN VERLAG

13.99

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Lieferbar

Zusatztext

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Psychologie - Medienpsychologie, Note: 1,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: Wer kennt das nicht: ein spannendes Buch in der Hand, ein fröhlich stimmendes Lied im Radio oder einen packenden Thriller im Fernsehen. Unabhängig davon, welches Medium betrachtet wird, steht eines fest: Der Mensch nutzt sie aus verschiedensten Gründen, die sowohl Merkmale des Medienangebots als auch des Rezipienten betreffen, und er erlebt dabei unterschiedliche Gefühlszustände Emotionen, die durch bewusst gesuchte oder unbewusst erfahrene Reize ausgelöst werden. Herauszufinden, auf welche Art und Weise dies geschieht, ist Aufgabe der Differenziellen Psychologie unter Zuhilfenahme weitererkommunikationswissenschaftlicher Erkenntnisse. Zur Erklärung dieser Fragestellung gibt es viele Ansätze, die aus den unterschiedlichstenDisziplinen stammend, kognitionspsychologische, entwicklungsbiologische und emotionspsychologische Explanationen liefern. Ziel dieser Arbeit ist es insofern das Moodmanagement- und das Sensation-Seeking- Konzept als zwei dieser Auffassungen in theoretischer Weise zu behandeln und zu verdeutlichen, welche Bedeutung Stimmungsregulierung und Reizkonsum sowie Reizsuche für interpersonale und gruppenkontextuelle Kommunikation, aber auch für eine medienbezogene Rezeption von Angeboten haben. Zunächst wird die Theorie des Moodmanagements vorgestellt. In einem vorhergehenden Schritt werden jedoch zentrale Begriffe definiert und in einen Gesamtzusammenhang eingeordnet. Nach der theoretisch fundierten Darlegung des Ansatzes wird inhaltlich überleitend das Sensation-Seeking- Konzept dargelegt. Auch hier erfolgt vorab eine definitorische Behandlung zentraler Begriffe. Anschließend werden beide Theorien miteinander in Bezug gesetzt, um eine etwaige Relevanz, Überschneidungen und Unterschiede zu verdeutlichen.Nachfolgend werden sie zudem, in einen auf persönliche und medienvermittelte Kommunikation bezogenen Kontext, eingeordnet. Dies geschieht unter Einbeziehung der Theorie der emotionalen Ansteckung von Elaine Hatfield und wird durch eine Studie von Ramanathan und McGill untermauert. Eine abschließende Zusammenfassung und ein Ausblick bilden den Schlusspunkt dieser Arbeit.

Weitere Details

Erschienen: 25.10.2010

Umfang: 21 S., 0.15 MB

Sprache: Deutsch

ISBN/EAN: 9783640733743

Umbreit-Nr.: 6902466

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