Rechtsfilme unter dem Hakenkreuz
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Zusatztext
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,3, Ruhr-Universität Bochum (Medienwissenschaften), Veranstaltung: Der deutsche Gerichtsfilm, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema Rechtsfilmeunter dem Hakenkreuz. Trotz langer Recherche habe ich nur wenigLiteratur gefunden, die sich speziell mit diesem Thema befasst.Hauptgrundlage der Arbeit ist u. A. der Aufsatz The GermanCourtroom During the Nazi Period: Ideology, Aesthetics, HistoricalContext von Peter Drexler, erschienen in Law and Film,herausgegeben von Stefan Machura und Peter Robson. Speziell mitzwei Filmen der NS-Zeit beschäftigt sich Das Bild der Justiz im NSFilm am Beispiel der Filme "Der Verteidiger hat das Wort" und "Der Gasmann von Eike Isensee (unter Mitwirkung von Peter Drexler), erschienen in Recht im Film, herausgeben von Stefan Machura und Peter Robson. Informationen über die Propagandamethoden im Dritten Reich zog ich aus dem Aufsatz Braune Leinwand. Antisemitische Rechtspropaganda im Film des Dritten Reiches von Felix Ecke, aucherschienen in Recht im Film und Band 1 von AntisemitischeFilmpropaganda von Dorothea Hollstein. Interessante Einblicke in die Beeinflussung der Verbreitung der Filme bot mir Staatspolitisch besonders wertvoll von Klaus Kanzog.Zunächst möchte ich einen Überblick über die Filmgeschichte und mit ihr die Propagandamethoden des Dritten Reiches geben. Dann werde ich näher auf das Bild der Justiz im NS-Film und die Entwicklung des NS-Gerichtsfilms eingehen, um dann anhand von vier Filmbeispielen die praktische Anwendung des Justizbildes aufzuzeigen.
Weitere Details
Erschienen: 02.02.2010
Umfang: 17 S., 0.51 MB
Sprache: Deutsch
ISBN/EAN: 9783640525591
Umbreit-Nr.: 6636330
