Ein Gespenst geht um in der Filmkultur - die (un)sichtbare Revolution der Bits und Bytes
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Zusatztext
Essay aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Insitut für Theaterwissenschaft / Seminar für Filmwissenschaft), Veranstaltung: Einführung in die Filmgeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Als in den 1940er Jahren der Fernseher erfunden wurde und international in die Wohnzimmer der Menschen Einzug hielt, wurden Stimmen laut, die das Ende des Kinos proklamierten. Das passierte nicht zum ersten Mal in der Geschichte des Films, denn bereits in der Einführung des Tones 1927 sahen viele gewissermaßen ein solches Ende, was sie in Bezug auf die formalen und narrativen Merkmale des Stummfilms auch tatsächlich bedeutete. In den 1980ern wiederum begannen viele Filmemacher, das bisher dem Fernsehen vorbehaltene Video verstärkt für die Produktion ihrer Spielfilme zu benutzen. Diesmal erhoben die Kritiker ihre Stimme wieder, wenn nicht lauter: Nun wurde auch das Ende des Mediums Film, des traditionellen 35mm-Normalfilms, prophezeit. ...
Weitere Details
Erschienen: 04.03.2009
Umfang: 12 S., 0.43 MB
Sprache: Deutsch
ISBN/EAN: 9783640278978
Umbreit-Nr.: 6902955
