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Äquilibrium der Ambivalenz im Serapiontischen Prinzip bei E.T.A. Hoffmann

Cover von Äquilibrium der Ambivalenz im Serapiontischen Prinzip bei E.T.A. Hoffmann

eBook, Digitale Originalausgabe (eBook ohne Printausg.)

Scholze, Dennis

GRIN VERLAG

15.99

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Lieferbar

Zusatztext

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Es soll versucht werden Hoffmanns serapiontische Erzählweise als poetologisches Prinzip typologisch zu betrachten und zu analysieren. Das dichotome Konstrukt des Serapiontischen-Prinzips, setzt die Kenntnis des Individuums voraus, dass die sie umgebende Wirklichkeit aus zwei konstituierenden Momenten besteht; der Fantasie und der Realität, dem Innen und dem Außen. Es soll anhand exemplarischer Beispiele aus Hoffmanns Portefeuille versucht werden, dieses integrative Prinzip bzw. dichotome Modell, das Hoffmann mit seinem künstlerischen Prinzip liefert sichtbar zu machen. Hoffmanns frühromantischer Aversion gegen die Wirklichkeit stellt er das Serapiontische-Prinzip, als eine duale Sicht des Dinges entgegen, in der er seine Vorliebe für das Fantastische unablösbar mit dem Wirklichen verbindet. Er plädiert also für eine Einheit von äußerer und innerer Welt, die durch die Kunst hergestellt werden könne und sich in der Dualität zwischen Fantasie und Wirklichkeit und deren integrativer Kraft im Sein des Individuums abbilde.

Weitere Details

Erschienen: 16.07.2008

Umfang: 24 S., 0.33 MB

Sprache: Deutsch

ISBN/EAN: 9783640104970

Umbreit-Nr.: 6746037

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