Schreiben gegen den Tod
Krebs in der deutschsprachigen Literatur nach 1945
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Zusatztext
Wie verändert sich die Sprache, angesichts einer Krankheitsdiagnose, angesichts des bevorstehenden Todes? Bücher, als Vermächtnisse von Autoren. Schriftsteller wie Gerold Foidl, Fritz Zorn, Jörg Mauthe, aber auch Peter Noll, Brigitte Reimann, Dora Hauri, Maxie Wander und Marlen Haushofer werden behandelt. Die Gattung des "Krebsbüchleins" als neue literarische Gattung? - dieser Frage wird ebenso nachgegangen, wie auch jene von Veränderlichkeit von Form und Sprache, durch Krankheit.
Autorenportrait
Clemens Ottawa, in Wien geboren. Studien der Vergleichenden Literaturwissenschaft, Germanistik und Geschichte. Zahlreiche Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften und Anthologien. Selbstständige Publikationen u.a. in Belletristik: "Sie dürfen sich nun entfernen" (Arovell, 2012) und Sachbuchbereich: Österreichs vergessene Literaten (K&S, 2013).
Weitere Details
Erschienen: 02.09.2015
Umfang: 140 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 0.9 x 22 x 15 cm
ISBN/EAN: 9783639497274
Umbreit-Nr.: 6222774
