Übertragung ländlicher Nahversorgungskonzepte auf den urbanen Raum
am Fallbeispiel des Smart-Markt-Konzeptes in Frankfurt am Main
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Zusatztext
Der voranschreitende demographische Wandel in Deutschland verändert die Struktur unserer Dörfer und Städte. Die Verschiebung in der Bevölkerungsstruktur hat zur Folge, dass sich die Versorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs seitens der Lebensmitteleinzelhändler wandelt. Vermehrt werden große Versorgungszentren am Rande von Stadtteilen oder Ortschaften errichtet, mit großem Angebot an Parkplätzen. Dieser Wandel ist nicht nur im ländlichen, sondern auch vermehrt im urbanen Raum zu beobachten. Alternative Versorgungskonzepte, wie CAP-Märkte oder Smart-Märkte sichern die Versorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs innerhalb eines Radius von 10-15 Gehminuten und fördern gleichzeitig die Intergration von Menschen mit Behinderung oder Langzeitarbeitslose in den Arbeitsmarkt. Diese Arbeit beleuchtet ein integratives Einzelhandelsprojekt in Frankfurt am Main. Im ersten Abschnitt wird auf den demographischen Wandel in Deutschland und den Strukturwandel im Einzelhandel näher eingegangen. Im zweiten Teil werden die Nahversorgurgungskonzepte im ländlichen und urbanen Raum betrachtet. Es folgt ein methodischer Teil, sowie eine Vorstellung der Interviewpartner. Abschließend wird das Smart-Markt-Konzept in Frankfurt am Main vorgestellt, analysiert und mit den implementierten Konzepten aus dem ländlichen und urbanen Raum verglichen.
Autorenportrait
Diplom-Geographin: Studium der Geographie mit Schwerpunkt Wirtschafts- und Regionalgeographie an der Philipps-Universität Marburg.
Weitere Details
Erschienen: 28.06.2015
Umfang: 224 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 1.5 x 22 x 15 cm
ISBN/EAN: 9783639485967
Umbreit-Nr.: 5969482
