Olympias - Eine Diadochin?
Zusatztext
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,0, Universität Hamburg (Historisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Alexander Mutter Olympias tritt in der einschlägigen Forschungsliteratur fast immer als Nebenfigur in Erscheinung. Die Definition eines Diadochen, wie sie z.B. Gehrke aufstellt, begründet diese Diskrepanz nicht hinreichend: Mindestens duldete man [als Diadoche, A.K.] nicht die Herrschaft eines anderen über sich (und mit diesem Grundsatz kann man geradezu definieren wer Diadoche war und wer nicht) . Kann Olympias also auch als Diadochin bezeichnet werden? Diese Frage steht im Zentrum der vorliegenden Hausarbeit: Es wird analysiert, wie ihre Rolle im Kampf um die Nachfolge Alexanders bei Diodor beschrieben wird. Agierte sie aktiv, oder wurde über ihr Schicksal von anderen entschieden? Funktionierte sie als Marionette oder verfolgte sie eigene machtpolitische Interessen? Wenn ja, welche waren das? Strebte sie nach einem Teil der Macht, oder wollte sie die Herrschaft über das ganze Reich? War Olympias eine Diadochin oder war sie keine?
Weitere Details
Erschienen: 10.11.2007
Umfang: 15 S., 0.39 MB
Sprache: Deutsch
ISBN/EAN: 9783638856164
Umbreit-Nr.: 4279896
